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Wir feiern unseren Kindergarten "Unterm Regenbogen": Sa., 24.-So., 25. September 2016

Evangelische Kirchengemeinde und politische Gemeinde feiern in diesem Jahr vom 24. bis 25. September das zehnjährige Jubiläum unseres Kindergartens „Unterm Regenbogen“ im neuen, wegweisenden Kindergartengebäude. 

Zur Bedeutung unseres Kindergartens veröffentlichen wir in den kommenden Wochen eine Reihe von Interviews mit Menschen, die die Arbeit im Kindergarten begleiten.

Titelseite der Konzeption von 2012

Kindergartenjubiläum: Interview mit Schulleiterin Christa Eichin

Politische Gemeinde und evangelische Kirchengemeinde feiern in diesem Jahr vom 24. bis 25. September das zehnjährige Jubiläum unseres Kindergartens „Unterm Regenbogen“ im neuen, wegweisenden Kindergartengebäude.
Zur Bedeutung unseres Kindergartens veröffentlichen wir Interviews mit Menschen, die die Arbeit im Kindergarten begleiten.
In diesem Gespräch antwortet Christa Eichin, seit 9 Jahren Schulleiterin der Hasemann-Schule.

1.    Der Kindergarten hat eine lange, aber besondere Entstehungsgeschichte. Was haben Sie davon miterlebt, was hat Sie besonders beeindruckt?

Besonders beeindruckt hat mich die Arbeit von Ernst Spathelf, der in allen möglichen Bereichen finanzielle Unterstützung für das Bauvorhaben suchte und ausschöpfte. Seine Vision war „einen Modellkindergarten“ zu schaffen, wie wir ihn heute in Gutach haben. Dafür war ihm kein Weg zu weit oder zu anstrengend.
Ich konnte auch erleben, wie das hoch motivierte Team um Elisabeth Pasternack arbeitete und kreierte, dabei denke ich besonders an den Umzug in den neuen Kindergarten.

2.    Seit zehn Jahren ist der Kindergarten spürbar näher zur Schule gerückt. Was hat sich in der Zusammenarbeit mit der Schule verändert? Was hat sich verbessert?

Das Kollegium der Hasemann-Schule freute sich sehr, dass die Entfernung der beiden Bildungseinrichtungen nun so gering war, dadurch wurde die Kooperation wesentlich erleichtert. Übrigens war es auch wieder Ernst Spathelf, der mit Hilfe von Sponsoren unser erstes gemeinsames großes Projekt, das Zirkusprojekt, finanziell unterstützte. Der Kindergarten und die Hasemann-Schule rückten immer näher. Bereits in dieser Zeit entstand auch unser Lesefreunde-Projekt, welches heute noch jährlich durchgeführt wird. Die Elternvertreter des Kindergartens und der Schule, der evangelische und katholische Religionslehrer organisierten mit mir das St. Martinsfest, welches wir immer noch gerne feiern.
Ein Kooperationsplan wurde als Leitfaden für unsere gemeinsame Arbeit erstellt, der jedes Jahr aktualisiert wird und auch den Eltern der „Großen“ ausgehändigt wird. In den darauf folgenden Jahren veranstalteten wir gemeinsame Konferenzen und Elterninfoabende zu pädagogischen Themen. Auf diese Weise wurde erreicht, dass das Kindergartenteam das Lehrerkollegium kennt, die Lehrer über die Arbeit im Kindergarten informiert sind und auch umgekehrt. Die Kooperationslehrerin steht mit ihrer Tandemerzieherin in ständigem Kontakt. „Die Großen“ des Kindergartens erleben die Schule schon als vertrauten Ort der Begegnung und des Lernens. Bei der Einschulungsfeier erleben wir selten ängstliche Erstklässler. Die Schule ist nichts Fremdes oder Bedrohliches mehr. Wir haben eine Brücke zwischen den Institutionen für die Kinder gebaut.

3.    Wenn Sie an die Zukunft unseres Ortes und unserer Kinder denken, was ist Ihr Wunsch für unseren Kindergarten?

Mein Wunsch für den Kindergarten ist, dass sich weiterhin engagierte Erzieherinnen für die immer komplexeren Bildungsaufträge einsetzen und dabei durch die Elternschaft aktiv unterstützt werden. Mein besonderes Anliegen ist, dass die gut entwickelte Kooperation Schule – Kindergarten auch in den kommenden Jahren fortgesetzt wird. Wichtig ist, dass sich immer wieder Sponsoren finden, die kooperative Projekte finanziell fördern.

 

 

 

KinderReich: Energie. Familiengottesdienst auf dem Gelände des Sägewerk Moser, Säge 1, So., 24. Juli, 10 Uhr

Strom kommt nicht nur aus der Steckdose!

Wie schon bei den anderen Gottesdiensten der Reihe "KinderReich" hatten sich auch am 24. Juli Kinder und Erwachsene auf den Weg gemacht, um im Gottesdienst einen Lebensbereich zu erkunden, den sie jeden Tag so selbstverständlich nutzen, diesmal: Strom.

Familie Moser hatte eingeladen den Gottesdienst im Schatten einer Halle ihres Sägewerks zu feiern.

Groß und Klein nahmen die Gelegenheit gerne wahr und lauschten gebannt den Ausführungen von Ernst Eichin von der Entdeckung der Energie, ihrer Quellen und ihrer Wirkung, bis hin zur Erzeugung von Energie.

Mit anschaulichen Versuchen konnten die Kinder ausprobieren und nachvollziehen, wie es dazu kam, dass wir heute Strom aus Wasserkraft als Energiequelle nutzen können. Die größeren Kinder bastelten Wasserräder und konnten sie gleich vor Ort ausprobieren.

Im Anschluss an den Gottesdienst ließen sich die Besucher in einer lehrreichen Führung von Familie Moser zeigen, wie ihr großes Wasserkraftwerk an der Gutach funktioniert. Sie konnten sehen, wo das Wasser aufgestaut wird, wie die Fische durch einen Tunnel schwimmen können und so vor der Turbine geschützt bleiben. Im Generatorraum konnten sie hören, dass die Erzeugung von Strom - auch mit leisem Wasser - ganz schön laut ist.

Viele Gottesdienstbesucher blieben gerne noch etwas länger, um Bratwürst und Getränke zu genießen, Fragen an die Fachleute zu stellen und sich auszutauschen. Im Namen der Kirchengemeinde dankte Pfarrer Mirko Diepen Ernst Eichin und der Familie Moser für diesen anregenden und lehrreichen Gottesdienst.

 

 

 

Jung und Alt fanden sich im Schatten der Halle ein und nahmen interessiert Anteil an den Ausführungen Ernst Eichins.

 

 

Immer wieder konnten die Kinder bei Versuchen mitwirken.

 

Aufmerksam hörten die Besucher den Ausführungen von Herrn Moser zu.

 

Im Anschluss konnten noch weitergehende Fragen geklärt werden.

Ökumenischer Wandergottesdienst am Pfingstmontag - KinderReich: Natur. 16. Mai, 9:30 Uhr, Start im Kurpark Gutach

 

Kinder und Jugendliche wachsen in Gutach ganz selbstverständlich in einer wunderschönen Landschaft und mit der Natur auf.

Diesen Wandergottesdienst haben der Schwarzwaldverein, die katholische Kirchengemeinde mit Pfarrer Gerhard Koppelstätter und die evangelische Kirchengemeinde mit Pfarrer Mirko Diepen vorbereitet und durchgeführt.

Wir danken Gott für die schöne Landschaft des Schwarzwalds, in der er uns mit allem versorgt, was wir an Leib und Seele nötig haben.

Und wir erinnern uns daran, dass das gelingende Miteinander von Mensch und Natur nicht selbstverständlich ist. Wir halten uns vor Augen, was wir dazu beitragen können, dass das zerbrechliche Gleichgewicht des Lebens erhalten bleibt. 

Unser Förster, Frank Werstein hat Kindern und Erwachsenen spielerisch und humorvoll Flora und Fauna im Gutachtal nahe gebracht und vermittelt, was das Gleichgewicht des Lebens ausmacht.

Trotz Regen war der Gottesdienst sehr gut besucht. Der Abschluss mit Grillen fand im Gemeindehaus statt.

 

Bericht im Offenburger Tageblatt vom 18. Mai: http://www.bo.de/lokales/kinzigtal/oekumenischer-wandergottesdienst-unterm-regenschirm


 

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